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BerufsunfähigkeitsversicherungAuch Verbraucherschützer raten mittlerweile dazu, sich privat gegen die Berufsunfähigkeit abzusichern. Mag der eine oder andere Verbraucher die Meinung vertreten, dass es die staatliche Erwerbsminderungsrente gibt, ist diese Meinung nicht ganz korrekt. Zwar gibt es diese Erwerbsminderungsrente, allerdings sind die Leistungen so gering, dass es nicht möglich wäre, allein davon zu leben. Ganz abgesehen davon, dass diese Leistungen erst in einem halben Jahr nach Antragsstellung gewährt werden und man in der Zwischenzeit zusehen muss, wie man finanziell zurechtkommt, sind die Leistungen nur eine Möglichkeit, um zu überleben, nicht aber, um zu leben. Die Berufsunfähigkeitsrente hingegen springt ein, wenn man durch Krankheit oder einen Unfall nicht mehr in der Lage ist, im eigentlichen Beruf tätig zu sein.Die staatlichen Sozialleistungen, auch das ist bekannt, sind so mager, dass ein entspanntes Leben nicht möglich ist. Die alltäglichen Kosten wollen gedeckt werden – und hier setzt die private Berufsunfähigkeitsversicherung an. Um zu errechnen, welche Deckung die Berufsunfähigkeitsversicherung haben sollte, muss man seine Ansprüche für den Lebensunterhalt kennen. Wie viel braucht man, um den Monat über auszukommen? Davon können andere Gelder abgezogen werden, empfängt man noch die gesetzliche Rente oder die betriebliche Vorsorge, so können diese Gelder einbezogen werden. Verdient man 1.200 Euro netto pro Monat und kommt damit gut über die Runden, so sollten die letztendlichen Einnahmen dies nicht unbedingt unterschreiten, sodass sich die Lebensqualität halten kann. Oftmals hat man die Wahl zwischen 750 Euro, 1.000 Euro oder 1.500 Euro, die man als Berufsunfähigkeitsrente monatlich ausbezahlt bekommt, allerdings steigen damit auch die monatlichen Prämien. |
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